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Donnerstag, 10.12.2015, 18:23

Weihnachtserinnerungen an meine Kindheit!

Schneeflocken und lustige Schneemänner im Garten...
..die Puppe beim Christkind um neue Kleidchen anzuprobieren..
..der Teddybär in der Puppenklinik, da ein Äuglein fehlte ..
..der Opa zimmerte in seiner Werkstatt herum ( ob da ein neues Puppenbett gezimmert wird?).....die Oma bastelte Strohsterne mit roten Maschen, bemalt Nüsse und Pokerl mit Deckweiß für den Christbaum....Papa und ich im verschneiten Wald um Reißig zu schneiden...Mamas Küche voller Duft von Vanillekipferl und Linzer Augen ( der Kekserlteig schmeckte uns auch roh sehr gut)....aus Wachsresten wurden neue Kerzerl gegossen, die ich dann nach Lust und Laune verzieren durfte...
..die Wohnung auf Hochglanz geputzt..
..die wunderschönen Eiskristalle auf den Fensterscheiben..
..Tannenduft in der ganzen Wohnung..
..Kletzen und Dörrzwetschken wurden geschnitten und köstliches Kletzenbrot gebacken...
...und natürlich auch die leckere Eisschokolade durfte auch nicht fehlen..
..in der Schule lasen wir Peter Rossegger, K.H.Waggerl und Rainer Maria Rilke..
..und in uns Kindern und auch bei den Erwachsenen war die freudige Erwartung auf das bevorstehende Christfest spürbar, ohne Hektik, mit Besinnung und Ruhe in Erwartung auf die
"Heilige Nacht " das schönste Fest des Jahres...

Mit diesen wunderschönen Erinnerungen an meine Kindheit Ende 1950 bzw. Anfang 1960 wünsche ich euch einen ruhigen und besinnlichen Advent, möge der Weihnachtsfrieden bei euch allen Einzug halten....


Donnerstag, 10.12.2015, 00:10

Weihnachten 2009

alle drängen sie hin
zur goldenen Stadt
weil sie erhoffen
wäre da nur
alles genügend
ginge das Leben
so leicht

doch die goldene Stadt
erweist sich als Tor
macht Menschen
nicht satt
wertloser Tand
der am Ende
doch niemals
nährt ihre Seele

© Anke Maggauer-Kirsche (*1948), deutsche Lyrikerin, Aphoristikerin und ehemalige Betagtenbetreuerin in der Schweiz


Mittwoch, 09.12.2015, 01:13

Vom NICHTS und mehr ...

...wir befinden uns mittendrin im Advent, es bleibt noch Zeit genug, alle Vorbereitungen zu treffen, alle wichtigen Dinge zu erledigen, um ein perfektes, schönes Weihnachtsfest feiern zu können.

Denkt Ihr? Denken wir? Dachte zumindest ich einmal. Der 9. Dezember ist ein wichtiges Datum für mich. Es ist der Tag, an dem mir zum ersten Mal in meinem (Erwachsenen)leben so richtig klar wurde, wie unglaublich unberechenbar doch Leben ist.

Aber von Anfang an. Es war heute genau vor 22 Jahren. Wir waren jung, waren bereits stolze Eltern einer süßen Tochter mit 16 Monaten und ich erwartete irgendwann Mitte Jänner des nächsten Jahres unser zweites Kind. Wir befanden uns in einer Aufbruchstimmung, irgendwie war alles momentan perfekt, einige kleine Lebenskrisen gerade hinter uns liegend dachten wir, dass NICHTS uns aufhalten könnte. Die Welt gehörte uns, die Zukunft lag uns vor den Füßen, schön, vielversprechend. Es ging mir blendend und so fühlte ich mich auch. Bis zu diesem 9. Dezember eben. Der Tag zuvor war vielleicht etwas anstrengend, bekanntlich ein Feiertag, mit viel Besuch, aber nicht außergewöhnlich. Alles normal. Irgendwann in den frühen Morgenstunden wurde ich wach mit schrecklichen Bauchschmerzen. Und schnell wurde mir klar, das waren keine Bauchschmerzen, sondern Wehen. Im 5-Minuten Takt. Es blieb gerade soviel Zeit, ein paar Sachen zu packen und dann rasten wir ins Krankenhaus. Eine sehr junge, sehr energische Hebamme erklärte mir, ich müsste jetzt mein Kind zur Welt bringen, weil es ihm schlecht ginge. JETZT?!! Nein, nicht doch. Ein Versuch, mich zu weigern. Ich war nicht vorbereitet, mein Kind sollte doch noch nicht geboren werden, es sollte im meinem Bauch bleiben und ich würde mich schonen und alles würde gut werden. Erklärte ich, so naiv wie ich war. Die Hebamme forderte mich ungehalten auf, JETZT endlich mitzumachen, weil sonst würde mein Kind ersticken und für einen Kaiserschnitt sei es ohnehin schon zu spät! Ich wartete ständig darauf, endlich aufzuwachen aus diesem Albtraum, aber das blieb ein frommer Wunsch. Eine halbe Stunde später war es auf der Welt, mein zweites Kind. Ich fragte, ob es ein Bub oder ein Mädchen sei, mein Gott, welche stupide Frage. So unglaublich unwichtig! Meine erste Frage war nicht, wie geht es ihm, ist es gesund?! Es war ein Bub, ich wollte ihn sehen, auf meinen Bauch legen, doch irgendwie ignorierten das alle, wurde die Hektik immer größer. Irgendwer erklärte mir, er würde nicht ordentlich atmen und müsse sofort in die Kinderklinik gebracht werden und beatmet werden. Und er hätte eine kleine Fehlbildung, eine Lippenspalte. Auf mein Verlangen zeigten sie ihn mir ganz kurz, er war so unglaublich klein, bläulich und in Alufolie eingewickelt. Ich weinte. Dann plötzlich Stille und ich alleine. Ich bekam ein Zimmer am Ende vom Gang, direkt gegenüber vom Kinderzimmer der Entbindungsklinik. Das Bad befand sich außerhalb vom Zimmer und bei jedem Gang dorthin mein Blick auf überglückliche, stolze Mütter und Väter, Großeltern und Geschwister mit gesunden Babies, die sie stolz präsentierten, liebevoll stillten, wickelten und umsorgten... Mir kam der Gedanke, so müsse wohl das Gefühl sein, wenn Du nach einem langen Weg vorm Paradies stehst, einen Blick hineinwerfen darfst, jedoch draußen stehst und weißt, dass es das für Dich nicht gibt ...
Neben all den anderen unzähligen Unbefindlichkeiten in dieser Situation verspürte ich grenzenlosen Neid auf diese Menschen. Der Albtraum ging weiter. Mir fehlte mein Bauch, mir fehlten meine Kinder. Und meine heile Welt...

Weihnachten bzw. die Vorbereitungen darauf wurden mit einem Schlag für mich zur unwichtigsten Sache der Welt. Geschenke? Kekse? Putzen? Feucht-fröhliche Weihnachtsfeiern? Wen interessiert das schon in so einer Situation? Ich flüchtete, so schnell ich durfte nach Hause und verbrachte die nächsten Wochen damit, möglichst viel Zeit mit meinem Sohn zu verbringen. Ein tägliches auf und ab, heute atmet er wieder so schlecht, trinkt nicht, es geht ihm besser, dann wieder schlechter. Verrückte Hormone, schmerzende Brüste. Tägliches Pendeln. Zuhause ein verstörtes Kleinkind, das bisher stets im Mittelpunkt stand, ich zerrissen, mittendrin, mit ewig schlechtem Gewissen, egal ob ich bei meinem Baby im Krankenhaus war oder zuhause bei meiner Tochter...

Weihnachten war Nebensache. Und ist es in dieser Form bis heute geblieben. Es gibt so viele wichtigere Dinge als den ganzen Trubel und Kommerz... Leben! Und das, nämlich das Versprechen auf (ewiges?) Leben, ja das feiern wir doch zu Weihnachten! Oder nicht?

* * * * * * * * * * * * * * * * *

Ich wünsche Euch Ruhe und Zeit, die wichtigen Dinge im Leben zu leben und zu erleben. NICHTS soll Euch dabei dazwischenkommen ...

PS: Am 15. Jänner des nächsten Jahres, genau am errechneten Geburtstermin, durften wir unseren Sohn nach Hause holen. Er war und ist ein Kämpfer, mein Großer. :-)

* * * * * * * * * * * * * * * * *

Und natürlich wünsche ich Euch, wichtiger denn je in diesen Tagen, Frieden. Tragt ihn in Euch, tragt ihn weiter, lebt ihn, es kommt auf JEDE/N von Euch an ...

Nichts mehr als nichts ...


"Sag mir, was wiegt eine Schneeflocke?", fragte die Tannenmeise die Wildtaube.
"Nichts mehr als nichts", gab diese zur Antwort.
"Dann muss ich Dir eine wunderbare Geschichte erzählen", sagte die Meise. "Ich saß auf dem Ast einer Fichte, dicht am Stamm, als es zu schneien anfing; nicht etwa heftig im Sturmgebraus, nein, wie im Traum, lautlos und ohne Schwere. Da nichts Besseres zu tun war, zählte ich die Schneeflocken, die auf die Zweige und auf die Nadeln des Astes fielen und darauf hängen blieben. Genau 3.741.953 waren es. Als die 3.741.954. Flocke niederfiel - nichts mehr als nichts, wie du sagtest - brach der Ast ab."
Damit flog die Meise davon.
Die Taube, seit Noahs Zeiten eine Spezialistin in dieser Frage, sagte zu sich nach kurzem Nachdenken:"Vielleicht fehlt nur eines einzelnen Menschen Stimme zum Frieden der Welt!"

(mündlich überliefert)


Dienstag, 08.12.2015, 08:40

Jungfrau und Mutter Maria,
vom Heiligen Geist geführt
nahmst du das Wort des Lebens auf,
in der Tiefe deines demütigen Glaubens
ganz dem ewigen Gott hingegeben.
Hilf uns, unser "Ja" zu sagen
angesichts der Notwendigkeit, die dringlicher ist denn je,
die Frohe Botschaft Jesu erklingen zu lassen.

Du, von der Gegenwart Christi erfüllt,
brachtest die Freude zu Johannes dem Täufer
und ließest ihn im Schoß seiner Mutter frohlocken.
Du hast, bebend vor Freude,amit die misionarissche
den Lobpreis der Wundertaten Gottes gesungen.
Du verharrtest standhaft unter dem Kreuz
in unerschütterlichem Glauben
und empfingst den freudigen Trost der Auferstehung,
du versammeltest die Jünger
in der Erwartung des Heiligen Geistes,
damit die missionarische Kirche entstehen konnte.

Erwirke uns nun einen neuen Eifer als Auferstandene,
um allen das Evangelium des Lebens zu bringen,
das den Tod besiegt.
Gib uns den heiligen Wagemut, neue Wege zu suchen,
damit das Geschenk der Schönheit, die nie erlischt,
zu allen gelange.

Du, Jungfrau des hörenden Herzens und des Betrachtens,
Mutter der Liebe, Braut der ewigen Hochzeit,
tritt für die Kirche ein, deren reines Urbild du bist,
damit sie sich niemals verschließt oder still steht
in ihrer Leidenschaft, das Reich Gottes aufzubauen.

Stern der neuen Evangelisierung,
hilf uns, dass wir leuchten
im Zeugnis der Gemeinschaft,
des Dienstes, des brennenden und hochherzigen Glaubens,
der Gerechtigkeit und der Liebe zu den Armen,
damit die Freude aus dem Evangelium
bis an die Grenzen der Erde gelange
und keiner Peripherie sein Licht vorenthalten werde.

Mutter des lebendigen Evangeliums,
Quelle der Freude für die Kleinen,
bitte für uns.
Amen. Halleluja!


(© Papst Franziskus: Enzyklika EVANGELII GAUDIUM)

MILLE BACI Andi