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Donnerstag, 17.12.2015, 08:13

Das Gestalten des heutigen Fensters ist mir so schwer gefallen.
Es endete jedesmal in endlose Tränenbäche.
Meine Idee dieses Fenster meinen Vater, welcher bereits 2002 gestorben ist und heute seinen 82. Geburtstag hätte, zu widmen scheiterte daran, dass es eine Psychologiearbeit geworden wäre.

Alle anderen Weihnachtsthemen sind wir heuer so fremd, daher meine kopierte Story aus dem Fester von 2013



Das kleine Wunder des Herzens
von Irma Bamert

Eins, zwei, drei...verflixt, Bertha! Wo steckst du? Ludwig, konnte es nicht fassen, immer die gleiche Henne, jeden Abend. Er stapfte mit seinen viel zu großen Stiefeln, einem geschenktem Gaul sieht man nicht ins Maul, in Richtung des Stalles.
Seine vier Hühner waren Ludwig sehr wichtig. Dem grimmigen Bauern waren seine Tiere überhaupt sehr wichtig. Denn diese hintergingen ihn nicht, tischtem ihm keine Lügen auf und lachten nicht über ihn. Und auch wenn das Huhn Bertha eine sehr eigenwillige Dame war, war es Ludwigs Liebling und es machte ihm nichts aus, das sich dieses Federvieh, fast täglich den Spass machte sich zu verstecken. Mit grosser fürsorge trug er dann das gesuchte Tier vom Stall in das Häuschen der gefederten Damen, strich Bertha über den Kamm, kraulte in ihren Federn und wünschte allen eine gute Nacht. Mit leisem Gegacker und den täglich frischen Eiern sagten sie ihrem Meister Danke.
So war Bauer Ludwig auch selten zu sehen im Dorf. Nur für die notwendigsten Einkäufe sah man ihn mit seinem alten Traktor in das Tal fahren. Besser gesagt, man hörte ihn, denn das alte Gefährt war schon recht verbraucht und knatterte recht laut vor sich hin. Eine stinkende Rauchwolke markierte den Weg hinter ihnen.
Wie immer gab Ludwig sich sehr wortkarg, als er den Dorfladen betrat. Seine Stiefel schlürften über den frisch gesäuberten Boden und hinterließen einen Pfad duftenden Stallmistes. Was Ludwig natürlich wieder mit grosser Beliebtheit schmückte...Beladen mit Hühnerfutter und dem sonst notwendigen Sachen machte er sich auf den Heimweg. Es entging ihm jedoch nicht, wie die Leute hinter ihm tratschten und ihn einen komischen Kauz nannten.
Naja, so unrecht hatten sie nicht. Aber schließlich waren es Menschen, die ihn zu diesem seltsamen Vogel gemacht hatten. Liebe, war ein Wort und nur ein Wort. Erfahren durfte er die Bedeutung von Liebe nie.
Aufgewachsen bei seinem Onkel, ohne Liebe, ohne Geborgenheit, in einem Zuhause, wo es nur Worte der Wut und des Zornes gab. Der Onkel war vor einiger Zeit verstorben und hatte ihm den Hof vermacht. Alte Gebäude, alte Maschinen, ja selbst die Stiefel waren ihm zu groß. Nur das Hühnerhaus war in einem tadellosen Zustand. Sein Alltag bestand aus Arbeit, schon in jungen Jahren. Sein Onkel verlangte viel von ihm, ohne Verständnis für die Bedürfnisse eines Jungen. Einzig die Hühner blieben ihm. Das war sein alleiniges Reich, seine Freunde und die Hühner waren seine einzigen Freunde.
Da der Junge mit dem Sprechen Mühe hatte und er nicht gerade als groß und stark zu bezeichnen war, hatte er auch in der Schule kein Glück Freunde zu finden. So war er nun einsam auf seinem Hof mit seinen Tieren. Jedoch hinter seiner grimmigen Art war auch tief in ihm eine Hoffnung. Eine Hoffnung bewirkt durch den Glauben an Gott. Je älter er wurde umso mehr konnte er in seinem Herzen kleine Funken entdecken, die ein ungewohntes Gefühl der Freude in ihm aufleben liesse. Besonders wenn er bei seinen Tieren war, durfte er dies immer etwas mehr spüren.
Auch wurde ihm bewusst, dass er auch in den Menschenseine Grimmigkeit widerspiegelte, solange er gar nichts anderes wollte, als die schlechte Seite in den Menschen zu sehen. Und so fing er an zu beten. Mit der Zeit spürte er sein Herz. Ich habe ein Herz dachte er. Und die Tiere schienen das zu spüren.
Sein Hof erstrahlte trotz der alten Gebäude in einem neuen Glanz. Bei seinem nächsten Besuch im Dorf waren seine Stiefel geputzt. Und er brachte ein halbwegs freundliches "Grüss Gott" über die Lippen. Die Leute dachten sich verhört zu haben und wußten gar nicht recht wie sie reagieren sollten. Jedoch bei jedem Besuch wurde deutlicher, dass auch die Leute ihn freundlich grüssten. Und er bemerkte, dass er sein altes Leben hinter sich lassen konnte. In kleinen aber wirksamen Schritten. Auch wenn ihm so viel Leid und Schmerz in seinem Leben zugefügt worden war. Er musste es hinter sich lassen und nicht jeden einzelnen Menschen dafür verantwortlich machen.
Zwei Schritte voraus und einen zurück, aber mit Liebe, Glauben und Vertrauen spürte er, dass nicht nur seine geliebte Bertha und de anderen Hühner, sondern auch die Menschen ihre guten Seiten haben. Und selbst die Leute im Dorf freuten sich nach einiger Zeit, wenn der stinkende, klappernde Traktor zu hören war und jeder im Dorf wußte, dass Ludwigs Hühner Futter brauchen. Die Menschen hatten begonnen Ludwig, diesen komischen Kauz zu lieben.



Lizzy


 
ach lissy
lass dich mal feßt in den arm nehmen und drücken ..

und danke das du trotzdem ein Türchen für uns gemacht hast ..

lg espresso

uuuuuuuuuuuuund: :-) :-) :-) - du wirst bald wissen was ich meine ...
 
Die Geschichte mag ich sehr.
Die hatte ich mir sogar aufgehoben und voriges Jahr bei einer Weihnachtsfeier vorgelesen. :-)))

LG
eve
 
ludwig!
den mag ich so gern!
und ich glaube, ich kenne ein paar ludwigs "in echt"!
:-)
ich danke dir für die neuauflage dieser herrlichen geschichte!

liebe grüße
 
Gedanken
Danke für diese feine Geschichte und dass du trotz der schweren Gedanken für uns das 17. Türchen gestaltet hast.
Ich kann dich verstehen dass gerade zu Weihnachten und so besonderen Tagen der Verlust eines Elternteiles sehr schwer ist.
Meine Mama ist am 18.12. verstorben und es ist jedes Mal schwer für mich diesen Tag irgendwie zu überstehen.
Ganz liebe Grüße und eine ganz dicke Umarmung
 
Danke an Euch
ich steckte und steck noch immer in einer tiefen Lebenskrise.
Und dann denke ich zurück an damals.
Heuer hatten wir erstmals keinen Christbaum. Mein Vater hat damit immer gedroht keinen Baum aufzuputzen, weil wir schlimm waren; eigentlich nur ich, mein Bruder war der Prinz. Ja und heuer wollte ich auch keinen aufstellen und hab es auch gemacht. Ich habe praktisch Weihnachten ausfallen lassen. Es gab nichts besinnliches in meinem Herzen. In meiner Beziehung ist alles ok, der Nina geht es super gut und dennoch möchte ich mich nur verkriechen und tue es auch.....

Lizzy